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Ausbildung

Viele wissen bis kurz vor ihrem Abschluss nicht, welchen Beruf sie wählen sollen. Auch Besuche beim Arbeitsamt bringen häufig nichts. Deshalb gehen einige weiterhin zur Schule, um ihr Abitur nachzuholen oder eine schulische Ausbildung zu machen. Doch es ist sinnvoll, schon früh in einige Berufszweige hineinzuschnuppern. Hierbei helfen Praktikas, die man meist von der Schule aus besucht. Aber auch das besuchen von Praktikas in den Ferien, bietet einigen die Möglichkeit den Beruf näher kennenzulernen. Viele wissen aber bereits genau was sie werden möchten. Junge Männer entscheiden sich sehr häufig für den Beruf als Handwerker. Doch was genau ist dieser Beruf überhaupt?

Eine Ausbildung als Handwerker

Die Ausbildung als Handwerker bietet die Möglichkeit, schon früh selbst Verantwortung zu übernehmen. Ob nun als Tischler, Fliesenleger oder Dachdecker, das Handwerk bietet viele Berufszweige an. Absolviert wird eine solche Ausbildung zum Teil im Betrieb und die restliche Zeit in der Schule. Neben dem theoretischen Grundwissen, lernen Auszubildende auch den Betrieb besser kennen.

Die Handwerkerausbildung dauert meist 2 1/2 bis 3 Jahre. Man besitzt dann einen Abschluss inklusive Gesellenbrief und kann sich, wenn man möchte, auch weiterbilden. Vielen reicht eine normale Ausbildung nicht. In fast allen Handwerkerberufen kann man sich nach der Gesellenprüfung noch als Meister ausbilden lassen. Durch den Meisterbrief, den man dann zusätzlich erwerben kann, hat man späterer die Chance, selbst ausbilden zu können und seine Fähigkeiten an andere weiterzugeben.

Viele junge Menschen, die sich bei ihrer Berufswahl noch unsicher sind, besuchen ein Praktikum in einem Betrieb. Dies hilft ihnen dabei, später entscheiden zu können, ob dieser Berufswunsch der Richtige ist oder nicht.

Bildquelle: badkleinkirchheim @ flickr